„Dem Klassischen Komponisten wird seine ohnehin nicht leichte Aufgabe und Verantwortung in der menschlichen Gesellschaft, über seine ursprüngliche musikalische Begabung und über sein musikalisches Gewissen, durch die Natur erteilt – wenn nicht gar durch den Schöpfer. Hier gibt es keinen Grund für Neid oder Mißgunst.“

         
               
     Peter Hübner
         
           
 
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  DIE KLASSISCHE
SPIEGEL-AFFÄRE
       
  Ignoranz in den Grundlagen der Klassischen Musik        
               
  In einem dreiseitigen Artikel rennt das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL Sturm gegen einen Klassischen Komponisten und sein Werk!        
  Interview von CLASSIC-LIFE mit dem Verlag für Klassische Musik, Medizin und Bildung Aar Edition – Mit Ausschnitten aus einem Interview von CLASSIC-LIFE mit dem Klassischen Komponisten und Musikwissenschaftler Peter Hübner        
                                   
   
„So wilde Freude nimmt ein wildes Ende.“
                     Shakespeare
         
                                   
 

CLASSIC-LIFE
Was müssen Menschen, die einen ganz offensichtlich von der Natur begabten Komponisten wider besseres Wissen öffentlich mit unlauteren Mitteln verunglimpfen, doch für eine niedrige Gesinnung haben in unserem „Land der Dichter und Denker
?

       
                                 
 

Wieso haben die Schreiber des SPIEGEL die Lügen von Herrn Prof. Dr. Müller-Heuser: des Präsidenten des DEUTSCHEN MUSIKRATES – der ja ganz offensichtlich auf eine öffentliche Verunglimpfung des Klassischen Kompo-nisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner abzielt , wider besseres Wissen auch noch öffentlich gemacht und millio-nenfach in ihrem Nachrichtenmagazin abgedruckt?

 
„Die Werke der Meister
sind Inseln der Ewigkeit,
auf denen sich die Sterblichen
ausruhen sollen.“
                        Japanisch
 
     
     
     
     
       
   
„Des Menschen Wille,
das ist sein Glück.“
                        Schiller
 
     
     
     
                                   
  CLASSIC-LIFE sprach mit dem
Internationalen Musik-Verlag AAR EDITION.
       
                                   
 

Die Schreiber des SPIEGEL mußten sich doch darüber im Klaren gewesen sein, daß sie damit nicht nur gegen Sitte und Anstand, sondern auch noch geradewegs gegen das Presserecht verstoßen!

 
„Denn unser Wissen ist Stückwerk,
und unser Weissagen ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird
das Vollkommne,
so wird das Stückwerk aufhören.“
                        1. Kor. 13, 9/10
 
 

Wie können immerhin doch ausgekochte Profis im Pressegeschäft so dumm sein und soviel riskieren?
Sie müssen doch damit rechnen, daß das mal rauskommt!

                   
 
„Es gibt nur eine Sünde,
und das ist Dummheit.“
                                Oscar Wilde
 
  Sie riskieren  doch  immerhin,  ihr mit viel                    
 

Aufwand und nicht weniger Geld in jahrelanger mühsamer Kleinarbeit aufgebautes Image eines seriösen Nachrichtenmagazins über Nacht zu verlieren! Die Konkurrenz wartet doch geradezu darauf.

       
                                   
 

AAR EDITION: Der Musikredakteur des SPIEGEL, Herr Umbach, hat uns damals auf der KLASSIK.KOMM bei Übergabe der Dokumente – also noch vor ihrem Artikel – gesagt, sie werden der Sache nachgehen und hier Aufklärung schaffen.

CLASSIC-LIFE: Dann mußten Sie
aber feststellen, daß DER SPIEGEL

 
„Zur Aufklärung wird nichts erfordert als Freiheit,
und zwar die unschädlichste
unter allem,
was nur Freiheit heißen mag,
nämlich die:
von seiner Vernunft in allen Stücken
öffentlichen Gebrauch zu machen.“

                       Kant
 
  die Verunglimpfungen des Herrn Prof. Dr.                    
 

Müller-Heuser gegen den Klassischen Komponisten und Musikwissen-schaftler Peter Hübner als „wahr“ abgedruckt hat. Und das, obwohl das Nachrichtenmagazin ja genau wußte, daß es sich um Lügen des Präsidenten des Deutschen Musikrates handelte – denn DER SPIEGEL verfügte ja hierzu über die nötigen Dokumente der Aufklärung.

       
                                   
   

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eige-nen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
                    
                                      Kant

         
                                   
           
 
       
 
Mit freundlicher Genehmigung von CLASSIC-life
       

 

 
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